Der Bericht des 1. Vorsitzenden umfasste eine Rückschau auf das Jahr 2017, in dem die Sektion wieder gut unterwegs war, sowohl mittwochs als auch an den Sonntagen. Die Ereignisse wurden in Bildern von Alexander Wilhelm und in einem Video von Manfred Müller noch einmal anschaulich in Erinnerung gerufen. Ein herzliches Dankeschön galt den Wanderführern und Reiseleitern, die sich für Vorbereitung und Durchführung immer sehr viel Mühe geben. Zum

 Aufgabengebiet der Sektion gehört die Betreuung von Wanderwegen im Stadtbereich und im Landkreis. Der 1. Vorsitzende dankte auch den für die Wegemarkierung zuständigen Mitgliedern für ihre Tätigkeit, sowie allen Helfern und Mitarbeitern, die zum reibungslosen Ablauf der Vereinsarbeit beitragen.

 Hauptpunkt dieser Versammlung war aber die Auszeichnung der eifrigsten Lang- und Kurzwanderer des vergangenen Jahres. Herausragend dabei waren die Leistungen von Hedwig Lippert mit 84 Wanderungen und 910 km, Hans Meier mit 79 Wanderungen und 856 km und Annemarie Stauber mit 77 Wanderungen und 847 km. 

 Besondere Aufmerksamkeit gebührte jedoch Doris Hogrefe, die mit fast 87 Jahren an 71 Wandertagen 804 km zurückgelegt hat.

 Der ebenfalls anwesende Bürgermeister Martin Preuß unterstrich die Bedeutung des Wanderns für die Gesundheit und auch für das gesellschaftliche Miteinander. Er zeigte sich beeindruckt von der Wanderbeteiligung und wünschte den Mitgliedern weiterhin schöne Erlebnisse und viel Freude bei ihren Wanderungen.

 Es folgte der Bericht des Schatzmeisters Manfred Müller. Ihm wurde von den Revisoren eine einwandfreie Belegführung bestätigt, die Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte einstimmig. Der Haushaltsplan für das Jahr 2018 wurde ebenfalls ohne Gegenstimmen verabschiedet.

 Abschließend sprach der 1.Vorsitzende noch das Programm 2018 an. Es enthält neben den wöchentlichen Mittwochs- und Sonntagswanderungen wieder Sonderbusfahrten, organisiert vom Ehrenvorsitzenden Manfred Witt, die 3-Tages-Wanderung vom 26. bis 28. September, geführt von Alt-Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer, eine Mehrtageswanderung im Bayerischen Wald, eine Kulturfahrt diesmal nach Eichstätt mit Alexander Wilhelm, das traditionelle Totengedenken auf dem Johannisberg am 25. November, sowie eine Waldweihnacht im Dezember.

 

 

 

                                       Sonntag 28.April 2018

                     Lintach-Schmiealm-Freudenberg

                                    mit Karlheinz Cislaghi


Lintach-Freudenberg

 

Eine Wanderung ins Amberger Umland. Am Parkplatz begrüßte uns der der Senior vom Gasthaus Rehaber, ein alter Lintacher mit einer ausführlichen und interessanten Erläuterung der Lintacher Geschichte.

Der Wanderweg führte uns durch das Geiseldorfer Weihergebiet, wo uns große Felder mit Sumpfdotterblumen in den Bann zogen. Über den Johannesberg gings dann weiter zu unserer Gedenkstätte. Ein weiter Blick über die frühlingshafte Landschaft mit Freudenberg war ein wahrhafter Genuss. Über die Schmiealm  gings dann hinunter nach Freudenberg zum Mittagessen.Der Rückweg führte uns über die Hammermühle und Lintacher Mühle zurück nach Lintach.

 


Auf den Spuren der Leuchtenberger

 

Bei einem Wetter, wie man sich‘s schöner nicht wünschen kann, starteten wir unsere Wanderung heute in Schwarzberg. Wir durchstreiften eine sanft hügelige Landschaft, meist mit freier Sicht in die Umgebung, kamen durch das Örtchen Wittschau und dann in einen wunderschönen lichten Laubwald entlang des Wittschbaches. Das herrliche frische Grün und die überall blühenden Bäume und Sträucher waren eine wahre Augenweide und man genoß wieder mal Natur Pur. Nach ein paar längeren Anstiegen kamen wir der Burgruine Leuchtenberg, die stolz über dem Tal der Luhe trohnt, immer näher. Unser Mittagessen nahmen wir in Leuchtenberg, im Gasthof Lindenhof ein. Der anschließende Rückweg nach Schwarzberg durch Wald und Flur, über saftige gelb leuchtende Bauernwiesen und dabei immer diese schöne Gegend im Blick, konnte unsere Freude am Wandern nur noch steigern.

 


Durch`s  Königsteiner Landl

 

Das war heute wieder ein wahres Wandervergnügen!  Von Königstein aus führten uns schöne Waldpfade, flankiert von bizarren Felsmassiven, durch dichtes raschelndes Laub. Besonders erfreulich war das zarte frische Grün der Laubbäume, das sich nun endlich zeigte. Mit Mehreren Anhöhen und Abstiegen über Stock und Stein, die wir nicht umgehen konnten, wurde es eine etwas anspruchsvolle, aber sehr abwechslungsreiche Tour. Unsere Mittagsrast machten wir in Pruihausen im Landgasthof Jägerheim. Allseits zufrieden mit der guten Küche und gestärkt marschierten wir anschließend hinauf zur Dorfkapelle Breitenstein, die wir noch besichtigten. Der weitere Weg mit den immer wieder faszinierenden Felsformationen führte uns schließlich zurück nach Königstein, wo wir dieses heutige „Schmankerl“ beenden  mussten.

 


Rund um Neukirchen
Eine Wiederholungstour – aber immer wieder schön und gern begangen. Bei so einem herrlichen Wetter wie heute macht es besondere Freude, durch diese Juralandschaft zu streifen. Auf weichem Laubboden wanderten wir durch die lichten Wälder mit den unzähligen grün bemoosten Gesteinsbrocken und beeindruckenden Fels-Ungetümen. Immer in Begleitung der Sonne ging unsere Rundwanderung über Peilstein zur Osterhöhle und zurück nach Neukirchen, wo wir uns im Gasthaus „Zur Post“ eine Mittagspause gönnten.  Die Speisen waren sehr gut, die Portionen aber so riesig, dass alle damit zu kämpfen hatten. Anschließend setzten wir unsere Wanderung fort rund um Schloss Neidstein und beendeten diese Genusstour am Parkplatz Neukirchener Bahnhof.

 

von Gebenbach nach Krickelsdorf
Auf schönen Waldwegen und auch über freie Fluren mit wunderbarer Weitsicht ging es nach Krickelsdorf. Dabei bewanderten wir auch den alten Postweg, auf dem in früher Zeit die Postkutschen von Sulzbach bis Weiden fuhren.
Das Wetter war uns heute mehr als hold, wir hatten Wolken, Wind und immer mehr Sonne. Im Gasthaus "Zur Linde"  wurden wir schon zum Mittagessen erwartet. Den weitum bekannten, im Holzofen gegarten Schweinebraten bekamen wir dann auch schnell serviert, mit einer extra Schüssel voller Knödel.  Auf dem zweistündigen Rückweg nach Gebenbach, entlang kleinerer und größerer Bächlein, konnten wir nochmal richtig Sonne tanken, bevor wir alle zufrieden wieder nach Hause fuhren.