Wir wünschen allen Lesern                                         unserer Homepage

                      ein fröhliches Osterfest



Auf dem Malerweg im Tal der schwarzen Laber
Nach Schneewanderungen bei Minusgraden endlich ein richtiger Frühlingstag! Vom Parkplatz Parsberg-Hammermühle aus starteten  12 Frohgesinnte ihre Rundwanderung auf dem Malerweg. Der führte entlang der Schwarzen Laber vorbei an Bienmühle und Steinmühle bis Klapfenberg. Links von uns schlängelte sich der Fluß glasklar und glitzernd, rechts von uns die felsigen Hänge mit Wachholder- und Schlehenheiden. Dazu wolkenloser Himmel und wärmende Sonne – fast wie in der Toskana. Es ging weiter über Eichenhofen und südlich nach Krappenhofen, wo der Zug tatsächlich mitten durch den Ort fährt. In Hennerloch, ein Einsiedlerhof, durften wir auf einem idyllisch angelegten Freisitz zur Mittagspause unsere Rucksäcke erleichtern. Danach passierten wir Kerschhofen und Eglwang, kamen dann noch durch herrliche Buchenwälder zurück nach Parsberg und zu den Autos. Mit einer Einkehr und ausgiebiger Brotzeit im Landhotel Schöll in Hörmannsdorf beendeten wir diesen wunderschönen Wandertag.

 




Hausen - Kastl - Hausen
Ausgangspunkt der heutigen Wanderung war der Parkplatz bei der Kirche in Hausen. Dieser erste frühlingshafte Tag verlieh auch den 12 Wanderern einen  neuen Schwung auf dem Weg durch das Hochholz nach Flügelsbuch, dann über den Fußberg hinunter ins Lauterachtal. Man genoß die angenehme Temperatur, konnte sich so mancher Jacken entledigen und auch das Wasser plätscherte irgendwie fröhlicher dahin als im Winter.  An der Lauterach entlang gings nach Kastl, zur Einkehr im Forsthof. Der beginnende Frühling bringt allerdings auch überall aufgeweichte und schlammige Wege mit sich und man bemühte sich, die Schuhe einigermaßen von Schmutz und Lehm zu befreien, bevor man das Lokal betrat. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit vorzüglichem Essen machten wir uns auf den Rückweg nach Hausen. Der erste Anstieg führte nach Gaishof, dann häufiger bergauf als bergab bis zu dem kleinen Ort Reusch, wo man noch uralte und fast verfallene Gehöfte und Brotbacköfen fand. Durch den Wald am Eichenholz entlang kamen wir dann wieder auf eine Höhe, von wo aus man dann schon den Kirchturm von Hausen sehen konnte. Das beschleunigte und man kam vielleicht mit müden Füßen, aber froh und zufrieden nach einer wunderschönen Wanderung am Parkplatz an. 


Sonntag 18. März 2018

 

Eine eisige und windige Wanderung,nur für den harten Kern geeignet

 



Von Poppenricht über Höhenweg nach Siebeneichen

 

Aus der erhofften Frühjahrswanderung wurde heute nichts, stattdessen zogen wir Spuren im Schnee.  Die Warnung des Wetterdienstes vor Schneefall in der Nacht und eisigem Ostwind am Tag hielt viele Leute zu Hause. Sechs Wetterfeste machten sich aber doch auf den Weg und trotzten Kälte und Wind. In der Nähe von Schäflohe begann unsere Rundwanderung im noch unberührten Pulverschnee, führte über den Kühberg auf die Platte und einen wunderschönen Höhenweg. Wie vorhergesagt, blies uns da oben der eisige Wind zwar heftig um die Ohren, aber die Aussicht entlang dieses Weges war fantastisch. Ein klarer Himmel und Sonne hätte das natürlich noch toppen können. Wir stapften weiter durch den Schnee hinunter nach Karmensölden, vorbei an Wirnsricht und den Herzweihern, die teilweise noch zugefroren waren. Wir kamen auch auf Waldwege, geschützt vor beißendem Wind und etwas angenehmer, und somit nach Siebeneichen zum Gasthaus Kreiner. Eigentlich ein altes Dorfwirtshaus, aber mit einer gemütlichen und warmen Gaststube und einer sehr schmackhaften, gut bürgerlichen Küche. Nach diesem genüsslichen Mittagessen mußten wir nochmal mit Kälte und Windboen kämpfen und uns auf den Rückweg machen. Der führte erst bergauf über den Vogelberg und dann zu den geparkten Autos. Leicht durchgefroren waren wir dann schon, aber auch froh, bei dieser etwas rauhen Wanderung dabei gewesen zu sein.

 




 

                                            Mittwoch 7.März

 

                                Sulzbach-Breitenbrunn



Sulzbach - Breitenbrunn
Bei milderen Temperaturen als in den letzten Wochen wanderten wir heute mit 13 Leuten ab Sulzbach durch den Forst im Unteren Wagensaß. Dort finden zur Zeit großflächig Baumfällarbeiten statt, was für uns einen etwas größeren Umweg bedeutete. Auf aufgeweichten Wegen, naß und durch die Forstarbeiten teilweise ruiniert, kamen wir zu den bekannten Sieben Quellen und entlang des Breitenbrunner Baches mit seinem glasklaren Wasser nach Breitenbrunn. Einkehr war im Gasthof "Sieben Quellen". Dort erwarteten uns bereits 15 fröhliche Kurzwanderer, die von Rosenberg aus nach Breitenbrunn gewandert waren. Nach einer genüßlichen Brotzeit fuhr man gemeinsam mit dem Linienbus wieder zurück nach Amberg.

 

 

 




          Sonntag 4.März 2018

 

         Von Hof zu Hof

 

         Wir wandern von Feuerhof nach Kauerhof


Von Hof zu Hof
Tatsächlich kamen wir bei unserer heutigen Wanderung an sechs Hofstellen vorbei. Der Himmel trübte zwar etwas die Weitsicht, jedoch nicht unseren Blick für die wunderschöne Gegend so kurz hinter Sulzbach, die auch kaum einer von uns kannte. Mit 9 Leuten starteten wir in Feuerhof. Auf dem Weg lag der Judenfriedhof, zwar verschlossen, aber der Blick auch nur hinein durch den Zaun vermittelte einen sehr düsteren Eindruck. Auf schneebedecktem Waldweg im ehemaligen Erzabbaugebiet gings nach Etzmannshof, ringsum Bruchwald, sehr wild und urig. Den höchsten Punkt unserer Wanderung erreichten wir am Schleifsteinberg mit 508 m. Weiter gings nach Großalbershof und Forsthof, wobei man kurz das Peutental streifte. Dann immer noch im Pulverschnee vorbei an Mirtelhof nach Kauerhof. Die Sonne hat sich inzwischen durchgeboxt, aber das bevorstehende Mittagsessen war doch verlockender. So kehrten wir in Kauerhof ein, im Gasthof „Zum Wulfen“, der umgebaut wurde und ein sehr ansprechendes Ambiente bot.  Auf unserem Rückweg nach Feuerhof hatten wir dann noch einen fantastischen Blick auf den Annaberg mit der sonnenbestrahlten St.Anna-Kirche.