Unsere 3-tägige Herbstfahrt führte uns in den hinteren Bayerischen Wald nach Finsterau-Mauth. Der Nationalpark  Bayerischer Wald, sowie das auf tschechischem Gebiet liegende Naturschutzgebiet „Sumava“ war unser Ziel. Eine manchmal  ungewohnte Landschaft hat uns beeindruckt.

 


  Tag 1

Dreisessel -

Dreiländereck

 


Vom Dreisesselberg führt uns die heutige Tour zum Dreiländereck und über das Steinerne Meer zurück zum Dreisessel. Bei herrlichem Wetter genießen wir zunächst die Felsgruppen am Dreisessel und Hochstein mit herrlichem Rundblick. Der Weg zum Dreiländereck verlangte wegen der vielen Steinplatten unsere Aufmerksamkeit. Der kahle von Borkenkäfern zerstörte „Wald“ machte einen recht mystischen Eindruck. Aber es ist so gewollt. Der Wald soll sich hier selber regenerieren (Nationalpark). Vom Dreiländereck aus wird der „Steig“ durch das „Steinerne Meer“ doch   eine Herausforderung für uns nicht mehr so jungen Jahrgänge. Erst Felsenkletterei und anschließend moorastige Wege waren recht anstrengend. Im Nachhinein eine tolle Tour!

 

  Tag 2

Wanderung zur

Moldauquelle


Die Wanderung zur Moldauquelle beginnt recht mystisch. Nebelschwaden umgeben uns, als wir durch den Urwald zur Reschbachklause  wandern.Wir sind im  Bayerischen Nationalpark, später geht’s dann hinüber  zum Tschechischen Nationalpark „Sumava“ . Alles bleibt ursprünglich - Urwald. Früher wurde hier das Holz geflöst. Eine heute nicht mehr vorstellbare harte Arbeit. Über den Siebensteinkopf, deren Spitze wir rechts liegen lassen geht’s hinüber zum heiligen Fluss Tschechiens - die Moldau. Die Quelle sprudelt pulsartig und die heilige  Madonna fehlt auch nicht. Weiter geht es dann über Forstwegen auf tschechischem Gebiet nach Bucina, ein Infozentrum . Über schöne Waldpfade führt uns der Weg dann  über die Teufelsklause wieder zurück nach Finsterau.

 

                 Tag 3

      Besuch des Glasdorfes

             in Arnbruck