Sonntagswanderung   Hausen-Kastl

Sonntag 16.12.2018
Flügelsbuch – Kastl
Viele haben sich nicht getraut, heute mitzuwandern. Schließlich sagte der Wetterbericht Schneeschauer, Regenschauer und dann Glätte voraus, und kalt soll‘s obendrein noch sein. Sieben Wandersleut aber machten sich trotzdem auf den Weg und fuhren nach Flügelsbuch. Von dort ging es auf dem Erzweg und Jakobsweg hinauf auf den Fußberg, dann hinunter zur Lauterach und wieder bergauf zum Rechenfels. Spätestens da war Allen trotz der kühlen Temperaturen warm geworden. Auf dem leicht angefrorenen Laubboden durch den Wald war es angenehm zu gehen und die kalte Luft befreite den Kopf von trüben Gedanken. Wieder abwärts kamen wir auf den Wanderweg entlang der Lauterach nach Kastl und in die warme Gaststube des Forsthofs. Wir genossen dieses wirklich gute Essen und konnten dann aufgewärmt unsere Rundwanderung fortsetzen. Inzwischen hatte es angefangen zu schneien und schon wieder gings bergauf nach Gaishof. Bei frischem Wind kamen wir durch die kleine Ortschaft Reusch mit ihren alten und neuen Brotbacköfen und über leicht verschneite Feld- und Wiesenwege zurück nach Flügelsbuch. Alle Sieben waren froh und zufrieden, dieses doch ideale Wanderwetter für eine sehr schöne Tour genutzt zu haben.

 



Donnerstag, 03.01.2019
Sonderbus nach Obertrubach zum Lichterfest
Der Wettergott war uns dieses Jahr mehr als hold und bescherte uns einen Wintertag, wie man sich’s nur wünschen kann. Der Bus brachte uns nach Obertrubach, wo wir – ganz unüblich – gleich mal im Gasthof „Fränkische Schweiz“ einkehrten und das bereits bestellte Mittagessen verköstigten. Danach erwanderten wir den Naturlehrpfad, ein Rundwanderweg durch eine leicht angezuckerte Felslandschaft. Die Waldwege waren trocken, es war kalt und die frostigen Sonnenstrahlen, die ab und zu durch die Bäume schienen, ließen diese winterliche Landschaft in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Die Zeit bis zum Beginn des Lichterfestes und der dazugehörigen Dunkelheit verbrachten wir nochmal im Gasthof Fränkische Schweiz und gönnten uns dort Kaffee und Kuchen. Mit der Prozession von der St.Laurentius-Kirche bis zum sogenannten Altarstein wurde das Lichterfest dann eingeleitet. Ein kurzer Anstieg auf den Berg entlohnte uns mit einem tollen Blick auf die insgesamt 7000 brennenden Lichter in und um den Ort herum, die alles in eine ganz bezaubernde Atmosphäre tauchten. Es war einfach wunderschön!(C.G.)




 

 

Endlich eine Winterwanderung mit Sonnenschein und keine feuchte „Nebelsuppe“. Unsere Tour führte uns von Schwenderöd noch Poppberg. Warm verpackt überstanden wir die eisigen Temperaturen. Die verschneite Landschaft bot einen herrlichen Blick über das Birgland . Am Mittag freuten wir uns über die Einkehr, konnten wir uns doch wieder etwas aufwärmen. Gut gelaunt und wieder etwas für unsere Gesundheit getan zu haben,  kehrten wir zu unseren Autos zurück.